Die schwarzen "Männer" - Kunst, Macht und kollektive Ästhetik im öffentlichen Raum

Ein partizipatives Projekt zu Macht, Ästhetik und kollektiven Gefühlen (ohne Teilnehmer*innengebühr) Worum geht es in diesem Workshop? In diesem zweitägigen Workshop erkunden die Teilnehmenden die Faszination und Bedrohung, die von synchronen Gruppenbewegungen ausgeht, wie sie etwa bei Militärparaden, Demonstrationen oder Fußballfans zu beobachten sind. Inspiriert vom Mythos der „schwarzen Männer“ entwickeln die Teilnehmenden eine interaktive Performance, die Passant:innen in Stelee zum Nachdenken anregen soll. Am ersten Tag steht die theoretische Auseinandersetzung mit kollektiven Ängsten und Machtstrukturen im Mittelpunkt. Am zweiten Tag folgt die praktische Erprobung performativer Methoden wie Freeze, Formation oder chorisches Sprechen. Der Workshop endet mit einer öffentlichen Aufführung in der Steeler Innenstadt und in Essen Zentrum, gefolgt von einer Reflexionsrunde mit Passant:innen. Die Teilnehmenden lernen, wie Kunst im öffentlichen Raum wirkt und wahrgenommen wird. Sie erwerben Methoden der Theaterpädagogik und kollektiven Performance und lernen, wie sie selbst ästhetische Impulse setzen und damit Dialoge anregen können. - ohne Gebühren

Veranstaltungsdaten

Beginn
05.12.2026
Ende
06.12.2026
Kosten
Regulär:
Ermäßigt:
Kursnr.
2412-26
Semester
2-26
Kurs­leitung
Amira Bakhit-Eickmeier, Bernadette Gandaa
Gesamt­stunden
16
Veranstaltungs­art
Wochenendworkshop
Veranstaltungs­uhrzeiten
Sa. 10.00-16.00 Uhr - So.11.00-17.00 Uhr
Veranstaltungs­ort
Grend
Amira Bakhit-Eickmeier

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Bernadette Gandaa

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